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Titandioxid

Zur Titandioxid-Herstellung wird das Chloridverfahren angewandt, wenn das Titanmineral Rutil als Ausgangsstoff eingesetzt wird.  Angereichertes Rutil wird mit Koks vermischt und in einem Wirbelschichtofen, dem sogenannten Chlorinator, bei bis zu 1.400 °C mit Chlorgas vermischt. Nach weiteren Schritten wird letztlich durch Erhitzen des entstandenen Titanchlorids in einem Drehrohrofen unter Sauerstoffzugabe bei bis zu 1.200 °C reines Titandioxid geglüht. Die extremen Bedingungen von chemischem, abrasivem und thermischem Angriff zugleich, erfordern besondere chlorbeständige, dichte und abriebfeste Qualitäten, die Temperaturen bis zu 1.400 °C in diesem Medium des Chlorinators standhalten.

Für diese extremen Bedingungen bietet P-D Refractories dichte und chlorbeständige Qualitäten zur Optimierung der Laufzeiten der Aggregate an. Unsere Steinsorte PD-F45+ für die Wandauskleidung und den Konus hat eine besondere Bindung, die ihn in diesen Bedingungen vergleichsweise sehr resistent macht.

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